Energiesparen ist im Trend

Energiesparen sollte man immer

Die Energiekosten steigen ins Unermessliche. Doch auch die Form der Energiegewinnung ist nicht immer umweltverträglich. Daher sollte es für jedermann selbstverständlich sein, Energie einsparen zu wollen. Leider wird dieses ehrgeizige Ziel im Alltag schnell aus den Augen verloren. Bei der nächsten Energiekostenabrechnung gibt es dann das böse Erwachen. Doch man kann trotzdem einige Dinge beachten, die bares Geld sparen.

Den Energieanbieter wechseln

Diesen Schritt zu gehen,kann zwei Dinge bewirken. Zum einen sinkt die Stromrechnung, wenn man einen günstigeren Anbieter wählt. Jedoch sollte man dabei darauf achten, dass auch die Umwelt von diesem Wechsel profitiert. Das bedeutet, dass darauf zu schauen ist, dass der neue Anbieter vorwiegend „grünen“ Strom anbietet. Um Missverständnissen vorzubeugen: Atomstrom und Strom aus Kohlekraftwerken, egal ob aus Deutschland oder aus dem Ausland importiert, ist nicht grün und wird es niemals werden. Leider versuchen die Mitarbeiter aus den Callcentern der Stromanbieter immer wieder, den Kunden dies weis zu machen.

Weiterlesen

Unerwünschte Untermieter

Nicht jeder Mensch mag Spinnen

Wir leben in einer Welt, die wir uns mit anderen Lebewesen teilen müssen. Denn man kann sie nicht alle von sich fernhalten. Doch leider leben wir in einer Zeit, in der es akzeptiert wird, dass jeder seinen Splien ausleben kann. Die verschiedenen Phobien sind auf dem Vormarsch, weil wir vergessen haben, dass es außer uns Menschen noch viele andere Dinge zwischen Himmel und Erde gibt. So beispielsweise die Spinnen. Sie sind extrem klein, sorgen dafür, dass diverse Schädlinge uns nicht anhaben können und trotzdem werden sie vielerort vehement gejagt, mit dem Staubsauger aufgenommen und anderweitig entsorgt. Warum eigentlich?

Vielfalt

Ja, Spinnen können uns in verschiedenster „Aufmachung“ erschrecken. Mal sind sie klein, dick, schwarz und fürchterlich flink. Mal sind sie langbeinig und scheinen die Wand empor zu fliegen. Nicht alle Spinnen lebten ursprünglich bei uns. Sie sind im Laufe der Jahrhunderte „eingeschleppt“ worden, sehr oft aus dem Mittelmeerraum. Auch heute kann dies nach einem Urlaub noch passieren.

Weiterlesen

Gemütlich vor dem Fernseher

Der Fernsehsessel ist wieder im Kommen

Beim Fernsehen soll es so richtig gemütlich sein. Doch nicht jeder präferiert das Sofa. Denn eigentlich gibt es nur eine Möglichkeit, einen gemütlichen Fernsehabend zu verbringen: In einem Fernsehsessel, möglichst mit Fußhocker! Nein, nein – wir sprechen jetzt nicht von Opa und seinem zerknautschten Fernsehsessel. Es geht um einen modernen Sessel, der absolut keine Wünsche übrig lässt.

Hat der Fernsehsessel früher einen gewissen Status der Familie ausgedrückt, so geht es heute vielmehr um die Gemütlichkeit. Denn das Wohnzimmer ist nicht mehr der repräsentative Ort im Haus, in dem der Besuch empfangen wurde. Nein, heute ist dies der Raum, in dem die ganze Familie zusammen oder auch einzeln entspannen kann. Hier wird zusammen gelesen, ferngesehen, Musik gehört und manchmal auch Besuch empfangen. Dieser wird aber meistens an den großen Küchen- bzw. Esstisch verfrachtet.

Weiterlesen

Leben in einer WG

Das Leben in einer WG ist nicht für jeden geeignet

Erwachsenwerden ist nicht einfach. Besonders dann nicht, wenn man bei den Eltern auszieht und sowohl aus finanziellen, aber auch aus sozialen Gründen erst einmal in einer WG leben möchte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, als würde nun ein mega-lustiges Leben voller Party und ohne Pflichten beginnen, werden die meisten schnell feststellen, dass dies nur bedingt der Fall ist. In jeder WG gibt es nämlich diese eine Person, die für Ordnung und Verteilung der Pflichten einsteht. Hundert Prozent!

Streit möglichst umschiffen

Natürlich kommt es beim Zusammenleben von mehreren Menschen immer wieder einmal zu kleineren Streitereien über die unterschiedlichsten Dinge. Auch wenn es am Anfang vielleicht etwas holprig werden kann, diese Konflikte zu schlichten, wird sich dies über die Jahre mehr und mehr einspielen. Dazu gehört auch, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Beispielsweise sollten die Stereoanlage und der Fernseher nicht über Zimmerlautstärke gehört werden.

Weiterlesen

Pilze im Anmarsch

Pilze sind nicht überall gerne gesehen

In einem Nutzgarten steckt viel Arbeit. Die Vorbereitung der Beete, das Vorziehen der empfindlichen Pflanzen, das Aussetzen sowie die Aussaat der Freilandpflanzen. Aber auch die laufende Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch. Hacken, Mulchen, Gießen, Schnecken sammeln und nach möglichen Erkrankungen Ausschau halten. Letzteres ist zwingend notwendig.

Pilzalarm

Alles läuft rund im Garten, bis die Temperaturen steigen. Ist es zusätzlich feucht, besteht die akute Gefahr, dass sich verschiedene Pflanzen mit Pilzen infizieren. Zu den Pilzerkrankungen gehören unter anderen der Echte und der Falsche Mehltau, Grauschimmel, Kraut- und Braunfäule, Sternrusstau, Rost oder die Schrotschusskrankheit – es gibt ihrer viele, daher können nur die bekanntesten aufgezählt werden. Wichtig ist, rechtzeitig zu handeln, damit sich diese Erkrankungen nicht ausbreiten. Im schlimmsten Fall kann nämlich die gesamte Ernte dahin sein.

Weiterlesen