Sitzgelegenheiten für den Garten nutzen

Sitzplätze im Garten sollen eine Alternative zur Terrasse am Haus sein, diese können, da wesentlich weniger benutzt, auch weniger komfortabel ausgestattet sein. Hier ist man bei der Material- und Farbwahl freier und nicht an den Stil des Hauses gebunden.

Neben mobilen Sitzgelegenheiten entscheiden sich viele Gartenbesitzer für dauerhafte Sitzplätze auf ihrem Grundstück. Ideal hierzu ist es einen Standort auszuwählen, der als Ergänzung zum Sitzplatz auf der Terrasse dient. Hier kann es sich um eine sonnige Frühstücksecke oder einen Platz, der die Abendsonne einfängt, oder um ein romantisches Schattenplätzchen für den Hochsommer handeln.

Ideal ist ein Standort, der Geborgenheit vermittelt und zugleich Ausblicke in den Garten und auf das Haus zulässt. Auch wichtig ist ein Hintergrund, der sowohl optischen Halt als auch eine gute Rückendeckung gibt. Hierzu bieten sich bestehende Mauern, Zäune oder Hecken an.

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Schluss mit stickigen aufgeheizten Räumen im Sommer

Wer in einer Dachgeschosswohnung lebt, der leidet regelmäßig im Sommer unter schier erdrückenden Temperaturen. Die Wohnung wird schnell zum Backofen und die Wohnqualität leidet erheblich unter der Hitze, die sich in den Räumen anstaut. Klimaanlagen und Ventilatoren können Erleichterung verschaffen, bedeuten jedoch auch einen Mehrverbrauch an Energie. Möchte man mehrere Räume in der Wohnung auf erträgliche Temperaturen herunterkühlen, kann das schon einiges an Mehrkosten im Stromverbrauch bedeuten. Eine Alternative hierzu können Hitzeschutz-Rollos bieten. Und diese eignen sich selbstverständlich nicht nur für Dachgeschosswohnungen, sondern für alle Räumlichkeiten, in denen etwas mehr erholsame Kühle gewünscht wird.

Die Sonnenenergie wird reflektiert

Hitzschutz-Rollos basieren auf dem einfachen Prinzip, dass Sonnenenergie gar nicht erst in den Raum gelassen, sondern vielmehr direkt reflektiert wird. So kann sich der Raum erst gar nicht überdurchschnittlich aufheizen.

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Umzug richtig planen

Wer einigermaßen in Ruhe umziehen möchte, sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, einen Plan zu erstellen. Dieser umfasst sowohl die Vorbereitungen, den Umzug selber als auch die Aufgaben, die im Anschluss zu tätigen sind.

Wurde der Plan wohlbedacht erstellt, kann es eigentlich nicht zu Schwierigkeiten kommen.

Termin des Umzuges

Als erstes sollte geklärt werden, ab welchem Termin die Wohnung freisteht, sodass bereits mit der Renovierung und dem Transport der ersten Kisten und Regale begonnen werden kann. Da viele Wohnungen bereits ein oder zwei Wochen vor dem eigentlichen Mietbeginn freistehen, erlauben viele Vermieter, dass man schon mit dem Einzug beginnt und diesen auf mehrere Tage verteilt. Ein sehr gutes Unterfangen, da man seine Helfer dann besser einteilen und vieles auch ganz einfach selber machen kann.

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So werden Kartoffeln angebaut

Möchte man den Gartenbereich optimal und richtig nutzen, dann sollte man nicht nur eine Erholungsecke entstehen lassen. Die perfekte Gartennutzung ist dadurch gekennzeichnet, den Gartenbereich mit Kartoffeln und anderen Gemüsesorten zu bestücken. Neben der Erholungsecke könne beispielsweise eine Kartoffelecke angebaut werden.

Die Kartoffel ist perfekt, um im eigenen Gartenparadis gesteckt zu werden. Die große Menge an unterschiedlichen Kartoffelsorten eignet sich perfekt für den eigenen Anbau und man erhält von festkochend bis mehligkochend alle Kartoffelsorten. Mit wenigen Utensilien wird der eigene Garten schnell zum Gemüseproduzenten.

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Was muss wie weggeschmissen werden? – Ein Blick auf Leuchtmittel

Unterschiedlicher geht es kaum noch, denn es werden heute so viele verschiedene Leuchtmittel benutzt wie nie zuvor. Immer noch gibt es Glühbirnen, aber auch LEDs, Energiesparlampen oder Halogen Lampen sind in deutschen Halshalten anzutreffen. Manch einer tut sich nur mit der Entsorgung schwer, denn eines ist sicher, im normalen Restmüll haben Energiesparlampen nichts verloren.

Wer nicht richtig entsorgt und auch noch dabei erwischt wird, kann sogar mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen, darum sollten nicht nur energiesparende Leuchtmittel gekauft werden, sondern auch die Entsorgung sollte dementsprechend ablaufen. Jedem ist bewusst, dass LEDs und Energiesparlampen länger halten, als die normale Glühbirne, aber irgendwann ist auch ihre Leistung erschöpft und dann wissen viele nicht, wie und wo sie richtig entsorgt werden müssen.

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Ein schöner und praktischer Zaun aus Steinkörben

Montage von Gabionen

Für handwerklich geschickte Personen ist der Gabionen Aufbau nicht besonders schwierig. Vor allem wenn man für die Montage Bausätze verwendet, ist die Montage ein Leichtes. Ein Bausatz hat den großen Vorteil, dass sämtliche Materialien und Gegenstände für den Aufbau der Steinkörbe vorhanden sind. Zudem erklärt eine ausführliche Aufbauanleitung wie bei der Montage vorzugehen ist.

Bei der Montage gibt es allerdings einige wichtige Dinge, die beachtet werden sollten. Als Untergrund für die Steinkörbe eignet sich am besten ein Streifen aus Bauschutt oder Beton. Dieser stabile Untergrund verhindert ein Absacken der Steinkörbe. Für einen kleineren Gabionen Gartenzaun, werden keine Gerüstrohre benötigt. Hier ist das Aufstellen auf festem Untergrund wie zum Beispiel Steinplatten völlig ausreichend. Sind die Steinkörbe höher als ein Meter, ist es in der Regel nötig, diese mit Gerüstrohren zu stabilisieren.

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